Herzlich willkommen

...auf der Website von Tom Diesbrock - Coach, Psychologe + Autor

Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

Möchten Sie sich beruflich und / oder persönlich weiterentwickeln?
Denken Sie über einen Jobwechsel oder eine berufliche Neuorientierung nach, oder möchten Sie einfach frischen Wind in Ihr (Berufs-) Leben bringen?

Auf diesen Seiten beschreibe ich Ihnen meine Angebote und Arbeitsweisen.

Und natürlich finden Sie Infos zu meinen Büchern.

Sie haben es eilig?



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Ein zweistündiges Radiointerview zur beruflichen Veränderung

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sich beruflich entwickeln





Selbstmanagement im Job

Bei Problemen mit der beruflichen Situation, dem Team, den Aufgaben oder dem Chef, denkt mancher reflexhaft sofort an die Kündigung. Was aber, wenn es im neuen Job genauso läuft und man nur vom Regen in die Traufe kommt? Weil das Problem nicht nur andere Menschen oder die Umstände sind, sondern (auch) im eigenen Denken und Verhalten begründet liegt?

Das ist selten - anders als viele glauben - eine Frage der Persönlichkeit. Meistens steckt dahinter ein unkluger bis destruktiver Umgang mit den eigenen Ängsten, Zweifeln und inneren Widerständen. Man kann nämlich lernen, sich nicht ihnen von steuern zu lassen, klarer zu kommunizieren und sich und die eigenen Grenzen zu vertreten.

Ich nenne meinen Ansatz mentales Selbstmanagement. Damit beschäftigt sich mein gleichnamiges Buch - und als Coach helfe ich Menschen, ihr Selbstmanagement aktiv zu verbessern.

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Berufliche Neuorientierung

Seinen Job unverändert einfach immer weiter zu machen, führt bei vielen Menschen irgendwann zu Langeweile und Unzufriedenheit. Vielleicht war die Tätigkeit früher einmal durchaus sinnvoll und passend - aber heute nicht mehr. Oder jemand hat seinen Job nie wirklich gern gemacht und überlegt jetzt, ob es nicht für ihn eine bessere Alternative geben könnte.

Wenn der Job ganz offensichtlich ein totes Pferd ist, kommen wir an einer Neuorientierung nicht mehr vorbei. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man etwas völlig Neues tun oder gar nach DEM Traumjob suchen muss. Verändern kann man sich auch innerhalb der Abteilung oder des Unternehmens. Oder man wechselt zwar den Arbeitgeber, lässt sein Tätigkeitsprofil aber mehr oder weniger unverändert.

Es gibt mehr Möglichkeiten, als die meisten Menschen denken. Was es aber immer braucht: Ein klares Ziel, wohin die Reise gehen soll. Bei der Suche danach unterstütze ich Veränderungswillige seit vielen Jahren. Als Coach, mit meinen beiden Büchern aus dem Campus Verlag - und seit Kurzem mit Hilfe meines Onlineprogramms für Neuorientierer (siehe unten).

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… ist mein neuestes Angebot für veränderungswillige Menschen. Ich habe es für Neuorientierer konzipiert, die sich mehr Unterstützung und vor allem mehr Arbeitsstrukturen wünschen, als ein Ratgeberbuch ihnen bieten kann - für die ein persönliches Coaching aber nicht infrage kommt.

Das Programm ist auf drei Monate angelegt und begleitet Sie online in drei Modulen und wöchentlichen Arbeitseinheiten mit Texten, Videos und vielen Tipps aus meiner Coachingpraxis.

Es hilft Ihnen dabei, berufliche Alternativen zu entwickeln und auf dieser Basis eine nachhaltige Entscheidung zu treffen. Haben Sie Interesse?

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Coaching + persönliche Entwicklung

Sie sind sich nicht sicher,
was Coaching überhaupt ist?

Damit wären Sie nicht allein. Denn der Begriff wird leider ziemlich inflationär und unscharf verwendet. Vom Karriereberater über Psychotherapeuten und Headhunter bis zum Astrologen und Heilpraktiker – jeder ist irgendwie auch Coach. Alle möglichen Ausbildungen und Zertifikate (die nur selten wirklich fundiert sind) machen es dem Coachingwilligen nicht leicht, einen seriösen Anbieter zu finden.

Ein Karriereberater sagt seinem Klienten, wie er sich professionell am klügsten verhält und positioniert – ein Coach ist ein psychologisch geschulter Prozessbegleiter. Mir geht es nicht darum, jemandem zu sagen, wie er handeln und denken sollte, sondern einen individuellen Entwicklungs- und Veränderungsprozess anzustoßen und zu ermöglichen. Anders als in der Psychotherapie verfolgt das Coaching – und jede einzelne Coachingstunde – ein definiertes Ziel und folgt dem Auftrag des Klienten.

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Lebenscoaching / Life Coaching

Wenn es nicht (nur) um den Beruf geht.

An manchen Punkten im Leben hängen wir fest. Antworten und Verhaltensweisen, die lange gut und richtig waren, passen nicht mehr – aber neue sind noch nicht in Sicht. Unzufriedenheit und Unruhe nehmen zu. Dies sind normale, menschliche Phänomene in Auf- und Umbruchzeiten – Signale des Gehirns, die Veränderungen im Denken und Handeln fordern.

Oft können wir solche Phasen allein und mit der Hilfe von Freunden bewältigen. Wenn wir allerdings das Gefühl haben, in einer Sackgasse zu stecken und nicht allein hinauszukommen, können aus Zeiten des Umbruchs Krisen werden. Spätestens dann ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu holen.

Das „klassische“ Coaching versteht sich als Ansatz der beruflichen Entwicklung und konzentriert sich auf Themen aus der Berufswelt. Viele Menschen haben aber ein Anliegen, das nur zum Teil oder gar nichts mit ihrem Job zu tun hat – daher habe schon ich vor Jahren mein Angebot um das Lebenscoaching, im Englischen life coaching, erweitert.

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Meine Bücher + ich

Seit 1995, mit dem Psychologie-Diplom und einer psychotherapeutischen Ausbildung in der Tasche, arbeite ich in Hamburg in meiner eigenen Praxis. In den ersten Jahren ausschließlich als Psychotherapeut, dann entwickelte ich mich aber in eine damals noch recht neue Richtung zum Coach.

Freiheit! Eine Gebrauchsanweisung und weckte meine – bis dahin unentdeckte – Lust am Schreiben. Mit meinem Bestseller Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab! (2011 und 2014) wurde die berufliche Neuorientierung zum zentralen Thema meiner Arbeit. Allerdings kamen schon vorher viele Menschen zu mir, die sich beruflich verändern wollten. Das lag wohl vor allem an meinem eigenen beruflichen Werdegang, der alles andere als gradlinig war.

Was es heißt, tote (Job-) Pferde zu reiten, habe ich selbst ausreichend erfahren.

Im Zentrum meiner Arbeit als Coach und Autor steht bis heute der Wunsch, Menschen bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Und es ihnen damit ein wenig leichter zu machen, als ich es selbst erlebt habe.

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Mentales Selbstmanagement in Alltag + Job

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eine persönliche Geschichte über Jacob, meinen Hund aus Indien

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Über Hermann, den inneren Kritiker

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Ihr (Job-) Pferd ist tot?

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Das Workbook zur beruflichen Neuorientierung

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aus Blogs + Medien

Der Bund - Schweiz

Es ist ein Märchen, dass irgendwann der Traumjob auftaucht.

Viele Berufstätige sind unzufrieden mit ihrer Arbeit, verharren aber trotzdem im Job. Karriere-Coach Tom Diesbrock erläutert, warum wir lieber an einem bekannten Unglück festhalten als etwas Neues zu wagen. Veränderungswilligen rät er, nicht auf Experten oder Stellenbörsen zu vertrauen, sondern sich systematisch mit den eigenen Neigungen und Bedenken auseinanderzusetzen.

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Tom Diesbrock in der ZDF-Talkshow INKA

Berufebilder-BLOG

Abi – und dann?

Viele Menschen auf Jobsuche begehen einen grundlegenden Fehler: Statt nach einer interessanten Tätigkeit zu suchen, die zu ihren Fähigkeiten passt, also den eigenen Traumjob, fokussieren sie sich auf einen bestimmten Beruf oder einen Studiengang. In meinen Augen ist dies eine klassische Selbst-ins-Knie-Schuss-Technik – und ich will gerne erklären warum:

Ich traf heute eine Bekannte von mir, eine junge Frau, nennen wir sie Paula, die ich im Frühjahr auf einer Wanderung kennen gelernt hatte. Das Gespräch kam bald auf ihre berufliche Situation, die alles andere als rosig ist:
Paula hat ihr Abi seit zwei Jahren in der Tasche und weiß immer noch nicht, wohin ihre berufliche Reise gehen soll. Sie hält sich mit Jobs über Wasser, wird damit aber immer unglücklicher, denn sie möchte endlich etwas tun, was sie fordert und weiterbringt.

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Die ZEIT - Campus

Mir reicht's!

​"Das ist wie bei einem Handvertrag" Wie man kündigt, ohne anderen wehzutun, erklärt Coach Tom Diesbrock: Immer schön sachlich bleiben!

ZEIT Campus: Wie erkläre ich meinem Chef, dass ich nicht mehr für ihn arbeiten will?

Tom Diesbrock: Niemals zwischen Tür und Angel. Der Rest kommt ganz auf das Unternehmen an. Wenn die Firmenkultur sehr formell ist, empfehle ich eine schriftliche Kündigung. Wenn Sie sich gut mit Ihrem Chef verstehen, sollten Sie es ihm persönlich sagen.

ZEIT Campus: Was sollte man auf keinen Fall sagen?​

Tom Diesbrock: Dass es einem "ganz doll leid tut". Diesen Fehler machen viele, aber das ist total fehl am Platz. Selbst wenn es im Job noch so freundschaftlich zugeht, ist das eine Geschäftsbeziehung und keine Liebesbeziehung. Das sollte sich am Arbeitsplatz nicht vermischen. Und: Sie brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist wie bei einem Handyvertrag. Wenn Sie den kündigen, entschuldigen Sie sich doch auch nicht mit warmen Worten.​

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